Über mich
Über mich – mein Weg zwischen den Welten
Ich bin Melanie – Botschafterin der intergalaktischen Konföderation und eine Brücke zwischen den Sternenvölkern und der Menschheit.
Doch wenn du mich fragst, was ich eigentlich tue, lässt sich das nicht wirklich in eine Berufsbezeichnung packen.
Ich vermittle zwischen Welten.
Zwischen Menschen und Sternenvölkern. Zwischen unterschiedlichen intergalaktischen Zivilisationen. Zwischen Licht und Schatten. Und manchmal auch zwischen einem Menschen und jenem Teil seiner eigenen Seele, den er irgendwann vergessen hat.
Als diplomatische Botschafterin der Sternenvölker diene ich dem liebevollen Kontakt mit unserer kosmischen Familie und zugleich der Verständigung zwischen intergalaktischen Zivilisationen selbst.
Gemeinsam mit Ashtar Sheran, meinem galaktischen Team und vielen weiteren Lichtwesen begleite ich die Erde in dieser Zeit des Wandels. Dabei stehe ich Menschen auf ihrem Weg in die fünfte Dimension zur Seite – unterstützend, klärend und erinnernd.
Denn genau darum geht es in meiner Arbeit immer wieder: um Wandlung.
Darum, Schmerz in Heilung zu führen. Innere Prozesse zu begleiten. Verlorene Erinnerung wieder zugänglich zu machen. Verbindungen herzustellen, wo vorher Trennung war. Und Menschen durch tiefgehende Transformationsphasen zu führen, die wunderschön, befreiend – manchmal aber auch herausfordernd sein können.
Wenn du mich erst einmal ein wenig kennenlernen möchtest, bevor du mit mir arbeitest, schau gerne auf meinem YouTube-Kanal Cosmic Contact vorbei. Dort kannst du mich sehen und hören und bekommst wahrscheinlich sehr schnell ein Gefühl dafür, wer ich bin und wie ich arbeite.
Meine Geschichte begann noch vor den Sternenwelten
Wenn ich von meinem Ursprung erzähle, muss ich sehr weit zurückgehen – weiter zurück als zu meinem ersten Leben auf der Erde und sogar weiter zurück als zu vielen Sternensystemen, die wir heute kennen.
Mein seelischer Ursprung liegt im Erzengel-Michael-Kollektiv. Bevor ich als Engelseele meine ersten Erfahrungen in einem physischen Körper machte, wirkte ich gemeinsam mit hohen Lichtwesen in sphärischen Dimensionen als Weltenarchitektin.
Diese Zeit liegt für mich noch vor meiner späteren Reise durch Sternensysteme wie Lyra, die Plejaden oder Andromeda.
Irgendwann begann für meine Seele eine vollkommen andere Erfahrung: der Weg hinein in die Materie.
Als meine Seele Schritt für Schritt so weit verdichtet wurde, dass eine Inkarnation in einem Körper möglich war, führte mich mein Weg zunächst in das Sternsystem der Leier – Lyra.
Dort verbrachte ich tausende von Leben und wirkte unter anderem als Meister-Alchemistin und Meister-Genetikerin. Aus dieser langen Verbindung zu Lyra stammt auch meine Bezeichnung als Lyran Starseed auf der Erde.
Doch Lyra war erst der Anfang.
Eine Reise durch viele Welten
Meine weiteren Inkarnationen führten mich durch sehr unterschiedliche Sternensysteme – und jede dieser Welten brachte andere Erfahrungen und Aufgaben mit sich.
Auf Andromeda lernte ich Diplomatie und Vermittlung. Auf Alpha Centauri machte ich intensive Erfahrungen mit Herz, Beziehung und Bewusstsein. Auf Cassiopeia lebte ich als Baum-Humanoid – eine Erfahrung, aus der meine tiefe Verbindung zu Pflanzen entstand.
Ich kenne die Wasserebenen von Sirius B ebenso wie vollkommen andere Formen des Lebens und Wirkens. Bei den Alpha Draconis sammelte ich Erfahrungen als Krieger. Bei den Pleiadians wiederum führten mich viele Leben immer tiefer in die Meisterschaft des Heilens.
Besonders prägend waren meine Erfahrungen im Orion-System. Dort lernte ich nicht nur eine Seite des Konfliktes kennen. Ich arbeitete mit dem Empire – und ich arbeitete gegen das Empire.
Für meinen heutigen Weg war genau das von großer Bedeutung: beide Perspektiven kennenzulernen.
Denn Vermittlung entsteht für mich nicht dadurch, dass man eine Seite verurteilt und die andere für richtig erklärt. Wirkliches Verstehen beginnt dort, wo man begreift, warum unterschiedliche Seiten handeln, wie sie handeln.
Auch Arcturus wurde zu einem Teil meiner Geschichte. Dort arbeitete ich als Schmuckherstellerin und erschuf Schmuckstücke mit bestimmten Frequenzen. Sie unterstützten Wesen dabei, sich wieder mit ihrer eigenen Essenz zu verbinden und ihren Aufstieg zu meistern.
Und auch zwischen meinen Inkarnationen endete mein Wirken nicht. In diesen Phasen begleitete ich unter anderem Mitglieder meiner Seelenfamilien als Geistführerin.
Viele dieser Erinnerungen waren in meinem heutigen Leben zunächst nicht bewusst vorhanden. Sie kamen nach und nach zurück – durch direkten Austausch mit aktuellen Räten verschiedener Dimensionen, durch hohe Lichtwesen und durch Aufgestiegene Meister aus der Weißen Bruderschaft.
So setzte sich meine eigene Geschichte Stück für Stück wieder zusammen.
Warum auch die Dunkelheit Teil meines Weges wurde
Es gibt einen Abschnitt meiner Geschichte, den ich ganz bewusst nicht auslasse. Denn ohne ihn wäre ein wichtiger Teil meiner heutigen Arbeit kaum zu verstehen.
Mit 16 Jahren begann ich, schwarzmagisch zu arbeiten. Von 1992 bis 2017 bewegte ich mich bewusst in diesen Bereichen und lernte ihre Strukturen, ihre Logik und ihre Wirkmechanismen kennen.
Heute betrachte ich diese Jahre nicht als einen Irrweg, den ich aus meiner Geschichte streichen müsste.
Im Gegenteil.
Mir wurde später – unter anderem durch Ashtar Sheran – vermittelt, dass hinter diesen Erfahrungen ein bewusster Seelenwunsch stand: Dunkelheit nicht nur von außen zu betrachten, sondern sie wirklich zu verstehen.
Denn wie will man zwischen zwei Seiten vermitteln, wenn man nur eine von ihnen kennt?
Ich habe immer zum Licht gehört. Doch durch diese Erfahrungen lernte ich etwas, das für meine heutige Arbeit von großer Bedeutung geworden ist: Hinter Dunkelheit stehen Geschichten. Entscheidungen. Verletzungen. Ängste. Abspaltungen. Und Wege, die irgendwann eingeschlagen wurden.
Ich habe dadurch verstanden, was Menschen dazu bringen kann, sich von der Quelle abzuwenden, welche inneren Prozesse dahinterstehen können und warum sie so handeln, wie sie handeln.
Deshalb bedeutet Transformation für mich nicht Kampf.
Als Vermittlerin zwischen Licht und Schatten gebe ich auch Schattenwesen die Möglichkeit, sich dem Licht zuzuwenden – durch Gespräch, Bewusstsein, Information, Erkenntnis und gegenseitigen Respekt.
Ich möchte verstehen, bevor ich verurteile.
2018 begann schließlich mein eigener bewusster Weg vollständig zurück ins Licht, begleitet von vielen Spirits und Lichtwesen aus höchsten Dimensionen.
Heute bin ich tief im Licht verankert. Und rückblickend bin ich auch für diesen ungewöhnlichen Teil meines Weges dankbar, denn er hat mir Erkenntnisse und eine Perspektive geschenkt, die ich auf einem anderen Weg vermutlich niemals gewonnen hätte.
Was aus all diesen Erfahrungen entstanden ist
Seit über 21 Jahren bin ich selbstständig tätig und begleite Menschen durch Prozesse der Wandlung, Klärung und inneren Erinnerung.
Heute fließen viele meiner unterschiedlichen Erfahrungen in meiner Arbeit zusammen.
Ich arbeite als Botschafterin der Sternenvölker, Lichtarbeiterin, Channel-Medium für Lichtsprachen und Vermittlerin zwischen den Welten. Als multidimensionale Energiearbeiterin und Aura-Chirurgin begleite ich darüber hinaus die Auflösung schwarzmagischer Strukturen, karmischer Verbindungen und fremdenergetischer Einflüsse.
Dabei arbeite ich nicht allein.
Neben Ashtar Sheran und meinem galaktischen Team ist Baron Samedi ein besonderer Begleiter an meiner Seite.
Er ist ein Spirit der Transformation, der alle Ebenen umfasst – von der ersten bis zur zwölften Dimension. Gemeinsam mit ihm begleite ich insbesondere tiefgreifende Wandlungsprozesse bei energetischen Belastungen, magischen Fremdeinflüssen und alten Verstrickungen.
So unterschiedlich diese Bereiche auf den ersten Blick erscheinen mögen, für mich gehören sie zusammen. Denn hinter ihnen steht immer dieselbe Frage:
Was braucht es, damit Wandlung möglich wird?
Und warum erzähle ich dir das alles?
Nicht, damit du weißt, wie viele Leben ich gelebt habe.
Nicht, damit du dir eine Liste meiner Fähigkeiten merkst.
Und auch nicht, damit du meinen Weg zu deinem machst.
Ich erzähle dir meine Geschichte, weil vielleicht etwas darin deine eigene Erinnerung berührt.
Denn letztlich ist genau das der Kern meiner Arbeit.
Ich bin hier, um zu erinnern.
Dich.
Und mich.
Ich liebe es, Menschen dabei zu begleiten, sich wieder an ihr wahres Wesen zu erinnern – Schritt für Schritt und im eigenen Tempo.
Besonders berührt mich dieser Moment, in dem ein Mensch plötzlich beginnt, sich selbst wiederzuerkennen. Wenn etwas, das lange verborgen war, langsam wieder auftaucht. Wenn Fähigkeiten sich öffnen. Wenn inneres Wissen wieder lebendig wird. Wenn Zusammenhänge plötzlich Sinn ergeben und aus einem leisen Gefühl immer mehr ein inneres Wissen entsteht.
Vielleicht bist auch du nicht zufällig auf dieser Seite gelandet.
Vielleicht kennst du dieses schwer zu beschreibende Gefühl, dass deine Geschichte nicht erst mit diesem Leben begonnen hat. Dass irgendwo tief in dir Erinnerungen liegen, für die dir bisher die Worte gefehlt haben.
Vielleicht spürst du diesen Ruf schon lange.
Dann darfst du ihm folgen.
Und wenn du möchtest, gehe ich ein Stück dieses Weges gemeinsam mit dir – achtsam, klar und von Herz zu Herz.